Gewerbegrundstück verkaufen mit professioneller Begleitung
Im Gegensatz zu bebauten Immobilien ist der Wert eines Grundstücks von nur wenigen Faktoren abhängig. Lage, Bebaubarkeit und Erschließung sind ausschlaggebend dafür, wie viel Sie für Ihr Grundstück verlangen können. Bei Gewerbegrundstücken sollten Sie jedoch auch um die Nutzung in den vergangenen Jahren wissen, denn als Verkäufer sind Sie verpflichtet, Käufer über bekannte Altlasten zu informieren.1 Einen Käufer für Ihre Fläche finden Sie am schnellsten mit professioneller Unterstützung: Unsere Makler mit Sachverstand helfen Ihnen gern.
Ihre Vorteile beim Verkauf eines Gewerbegrundstücks
Klare Strategie zur Vermittlung
Jede Immobilie wird individuell positioniert, mit sauberer Abstimmung der Vermarktung auf Zielgruppe und Preis.
Professionelle Preisfindung
Wir erstellen eine realistische und marktorientierte Bewertung, um die Immobilie zeitnah zu veräußern.
Immobilien-Expertise
Bei uns erhalten Sie geballte Inhouse-Kompetenz rund um die Vermarktung und Bewertung Ihrer Immobilie.
Komplettservice bis zum Notar
Wir begleiten Sie und Ihr Objekt vom Exposé über Besichtigungen bis zur Unterschrift unter den Vertrag.
Persönliche Ansprechpartner
Sie wissen jederzeit, wer für Ihre Immobilie verantwortlich ist: Wir setzen auf Persönlichkeit statt Anonymität.
Das Wichtigste in Kürze
- Wert realistisch ermitteln: Die Ermittlung eines realistischen Marktwertes ist die Grundlage für einen fairen Preis. Dabei ist der Bodenrichtwert nur ein erster Anhaltspunkt, denn Lage, Zuschnitt und Erschließungsstatus beeinflussen den tatsächlichen Marktpreis erheblich.
- Unterlagen vollständig bereithalten: Interessenten legen besonderen Wert auf vollständige Unterlagen. Flurkarte, Bebauungsplan, Grundbuchauszug und Nachweise zur Erschließung müssen vorhanden sein.
- Bebaubarkeit klar kommunizieren: Wenn Sie Informationen dazu haben, welche Nutzung und welches Bauvolumen möglich sind, ist das ein großer Vorteil für die Suche nach passenden Interessenten und den schnellen Verkauf.
- Steuerliche Fristen prüfen: Anders als bei Immobilien gibt es bei Grundstücken keine Steuervergünstigungen aufgrund von Eigennutzung. Innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist ist der Verkaufsgewinn steuerpflichtig.
- Vorkaufsrecht der Gemeinde abklären: In bestimmten Gebieten kann die Kommune ein Vorkaufsrecht geltend machen. Dafür hat die Gemeinde drei Monate Zeit. Klären Sie vor dem Verkauf an Dritte, ob für Ihr Gelände ein Vorkaufsrecht gilt.
Worauf es beim Verkauf ankommt
Der Verkauf eines Gewerbegrundstücks bringt einige Besonderheiten mit sich, die Sie von Anfang an kennen sollten. Wir haben für Sie alle wichtigen Informationen im Überblick.
Wie wird der Wert eines Gewerbegrundstücks ermittelt?
Grundlage ist meist der Bodenrichtwert, den Sie über BORIS-D oder bei den Gutachterausschüssen der Kommunen erfragen können, der jedoch nur einen groben Anhaltspunkt liefert. Daher empfehlen wir, in jedem Fall eine weitere Expertise einzuholen. Unsere Makler nehmen den Bodenrichtwert als Grundlage für eine genauere und marktgerechte Bestimmung des Grundstückswerts:
- Bodenrichtwert × Grundstücksfläche als erste Orientierung: Multiplizieren Sie den aktuellen Bodenrichtwert mit der Grundstücksfläche, erhalten Sie einen ersten groben Bodenwert.
- Zuschlagsfaktoren: Eine gute Lage, ein hoher Erschließungsgrad, ein günstiger Zuschnitt und ein hohes zulässiges Bauvolumen (Grundflächenzahl/GRZ und Geschossflächenzahl/GFZ) wirken sich wertsteigernd aus.
- Abschlagsfaktoren: Ein Altlastenverdacht, ein ungünstiger Zuschnitt oder eine fehlende Erschließung mindern den Wert.
Ein häufiger Fehler: Viele Verkäufer orientieren sich ausschließlich am Bodenrichtwert, obwohl der tatsächliche Marktpreis davon deutlich abweichen kann. ² Lassen Sie den Wert Ihres Grundstücks deshalb von einem unserer Sachverständigen ermitteln, um einen realistischen Preis anzusetzen.
Unterlagen für den Verkauf
Die Vollständigkeit ist beim Verkauf von Gewerbegrundstücken ein Muss. Interessenten zögern eher, wenn Unterlagen fehlen; das verzögert den Verkaufsprozess. Achten Sie darauf, alle notwendigen Unterlagen vorzubereiten. Dazu gehören:
- Grundbuchauszug und Flurkarte
- Bebauungsplan beziehungsweise Auskunft zur Bebaubarkeit
- Nachweis zum Erschließungsstatus
- Gegebenenfalls Altlastenkataster-Auszug oder Baugrundgutachten, sofern vorhanden
Unsere Makler wissen, welche Dokumente für verschiedene Zielgruppen besonders wichtig sind. Wir beraten Sie gern und unterstützen Sie bei der Vorbereitung und, falls nötig, Beschaffung der Unterlagen.
Die richtige Zielgruppe ansprechen
Der Käuferkreis für Gewerbegrundstücke reicht von einzelnen Handwerksbetrieben über Projektentwickler bis zu Investoren. Wenn Sie vorher wissen, für wen Ihr Gewerbegrundstück besonders interessant ist, können wir die Zielgruppe gezielt ansprechen.
- Handwerks- und Gewerbebetriebe: Sie suchen meist erschlossene, sofort bebaubare Flächen in der Region. Meist planen sie den Bau einer Halle, die sie als Werkstatt oder Lager nutzen möchten. Alle Informationen, die mit der Bebaubarkeit und der Nutzung des Gewerbegrundstücks zu tun haben, sind für sie interessant.
- Projektentwickler und Investoren: Sie interessieren sich eher für größere Flächen mit Entwicklungspotenzial. Möchten Sie beispielsweise ein Industriegrundstück verkaufen, sind Projektentwickler mit Erfahrung im produzierenden Gewerbe die passende Zielgruppe. Auch in diesem Fall ist es wichtig, Informationen zu Bebauungsplänen und Nutzungsmöglichkeiten zu liefern.
- Kommunen und Wirtschaftsförderungen: Sie können bei bestimmten Lagen ebenfalls als Käufer infrage kommen, und das sogar mit einem Vorkaufsrecht. Liegt Ihre Fläche in einem Bereich, den die Kommune nutzt, kann das durchaus wahrscheinlich sein. Wir prüfen vor der Suche nach Käufern, ob ein Vorkaufsrecht besteht.
Lesetipp: Sie überlegen, Ihr Gewerbegrundstück zu verkaufen? Auf unserer Seite zum Thema Gewerbegrundstück kaufen lesen Sie, worauf Käufer verstärkt achten. Steht auf Ihrer Fläche bereits eine Halle, finden Sie mehr dazu unter Halle verkaufen.
Offenlegungspflichten gegenüber Käufern
Als Verkäufer haben Sie gegenüber den Käufern die Pflicht, wichtige Informationen offenzulegen. Das betrifft bei Gewerbegrundstücken vor allem Altlasten, die durch die industrielle Nutzung entstanden sind. Legen Sie den Interessenten ungefragt Gutachten vor, die nachweisen, dass das Grundstück keine Altlasten im Boden enthält. Ist das Grundstück belastet, müssen Sie dem Käufer offenlegen, welche bekannten Schadstoffe vorhanden sind. Haben Sie bereits Sanierungsmaßnahmen ergriffen, weisen Sie auch diese nach.
Weiterhin müssen Sie bestehende Grundbuchlasten, Wege und Nutzungsrechte transparent kommunizieren.
Steuern beim Verkauf eines Gewerbegrundstücks
Egal ob Sie ein bereits erschlossenes Gewerbegrundstück oder unbebautes Bauland gewerblich verkaufen möchten: Anders als bei selbst genutzten Wohnimmobilien gibt es keine Steuerbefreiung durch Eigennutzung. Diese steuerlichen Punkte sollten Sie kennen:
- Spekulationssteuer: Gehört das Grundstück zu Ihrem Privatvermögen, ist der Gewinn nach § 22/§ 23 Einkommensteuergesetz (EStG)3 innerhalb der zehnjährigen Frist grundsätzlich einkommensteuerpflichtig. Nach Ablauf dieser Frist bleibt der Gewinn grundsätzlich steuerfrei, sofern kein gewerblicher Grundstückshandel vorliegt. Für Grundstücke im Betriebsvermögen gilt diese Steuerfreiheit nicht.
- Drei-Objekt-Grenze beachten: Wer innerhalb von fünf Jahren mehr als drei Grundstücke oder Immobilien verkauft, gilt unter Umständen als gewerblicher Grundstückshändler.4 Das hat Folgen: Der Gewinn wird dann zusätzlich gewerbesteuerpflichtig, und zwar rückwirkend auch für die ersten drei verkauften Objekte.
- Grunderwerbsteuer: Sie liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises und wird meist vom Käufer getragen, sofern im Kaufvertrag nichts anderes vereinbart wird.
Wichtig: Diese Übersicht ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Sprechen Sie vor dem Verkauf mit Ihrem Steuerberater, insbesondere wenn Sie bereits weitere Grundstücke verkauft haben oder verkaufen möchten.
Vorkaufsrecht der Gemeinde
In bestimmten Gebieten kann der Kommune ein gesetzliches Vorkaufsrecht zustehen.5 Das ist beispielsweise oftmals der Fall bei Sanierungs- oder Umlegungsgebieten. Vor der Vermarktung Ihrer Gewerbefläche sollten Sie daher eine Anfrage bei der Gemeinde stellen, ob es ein entsprechendes Vorkaufsrecht gibt. Ist das der Fall, hat die Gemeinde drei Monate Zeit, von diesem Recht Gebrauch zu machen.
Wer sich beim Verkauf eines Gewerbegrundstücks nur am Bodenrichtwert orientiert, verschenkt oft Potenzial. Genauso wichtig ist es, die Bebaubarkeit klar zu kommunizieren: Ein Käufer zahlt mehr für ein Grundstück, dessen Möglichkeiten er von Anfang an kennt, als für eine Fläche, die er erst selbst einschätzen muss.
Geschäftsführerin Katharina Heid
Bei uns erhalten Sie gebündelte Kompetenz unter einem Dach: Langjähriges und aktuelles Fachwissen rund um Gewerbegrundstücke und deren Verkauf, gepaart mit praxiserprobtem Know-how von zertifizierten Sachverständigen und Maklern mit Erfahrung im Bau- und Planungsrecht.
Entscheiden Sie sich für einen exklusiven Maklerauftrag mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr, erhalten Sie bei Heid ein kostenloses Kurzgutachten Ihres Grundstücks.
So läuft der Verkauf eines Gewerbegrundstücks ab
Unsere Makler begleiten Sie vom Erstgespräch bis zur Übergabe. Anders als bei einer klassischen Immobilie stehen bei einem Gewerbegrundstück die Zusammenstellung der grundstücksspezifischen Unterlagen und die Klärung der Bebaubarkeit bereits früh im Prozess.
1. Erstgespräch: Schildern Sie uns Ihr Anliegen und Ihre Vorstellungen zum Verkauf. Wir klären, welche Unterlagen bereits vorliegen und welche Zielgruppe für Ihr Grundstück infrage kommt. So haben unsere Gewerbemakler eine konkrete Vorstellung für die Vermarktung.
2. Unterlagen zusammenstellen: Gemeinsam stellen wir Grundbuchauszug, Flurkarte, Bebauungsplan beziehungsweise Auskunft zur Bebaubarkeit sowie den Nachweis zum Erschließungsstatus zusammen. Liegen Altlastenkataster-Auszug oder Baugrundgutachten bereits vor, fließen sie mit ein.
3. Wertermittlung: Unsere Sachverständigen ermitteln den Wert Ihres Grundstücks. Der Bodenrichtwert dient dabei als Ausgangspunkt, Lage, Zuschnitt, Erschließungsgrad und zulässiges Bauvolumen fließen zusätzlich ein.
4. Vermarktungsstrategie: Wir legen fest, welche Zielgruppe für Ihr Grundstück am besten passt, ob Handwerksbetrieb, Projektentwickler oder Kommune, und richten die Vermarktung entsprechend aus.
5. Käufersuche und -prüfung: Unsere Makler sprechen gezielt passende Interessenten an, auch als Off-Market-Angebot, das nicht öffentlich inseriert wird, und vereinbaren bei Interesse einen Termin zur Besichtigung.
6. Vertragsverhandlung: Wir unterstützen Sie bei den Verhandlungen zum Kaufvertrag, im besten Fall gemeinsam mit einem Anwalt für Gewerberecht. Besteht für Ihr Grundstück ein Vorkaufsrecht der Gemeinde, klären wir das frühzeitig mit ab.
7. Notartermin und Übergabe: Beim Notartermin unterzeichnen Sie den Kaufvertrag, anschließend begleiten wir Sie zur Übergabe.
Was unsere Gewerbemakler auszeichnet
Der Verkauf eines Gewerbegrundstücks bringt planungs- und steuerrechtliche Fragen mit sich, die über den klassischen Immobilienverkauf hinausgehen. Dafür bringen unsere Gewerbemakler die passende Erfahrung mit:
- Realistische Wertermittlung: Unsere Sachverständigen berücksichtigen neben dem Bodenrichtwert auch Lage, Zuschnitt, Erschließungsgrad und zulässiges Bauvolumen.
- Erfahrung mit unterschiedlichen Zielgruppen: Wir wissen, welche Informationen für Handwerksbetriebe, Projektentwickler und Kommunen jeweils den Ausschlag geben.
- Kontakte zu Projektentwicklern und Investoren: Wir bringen Ihr Grundstück dort an, wo größere Flächen mit Entwicklungspotenzial gesucht werden.
- Diskrete, gezielte Käufersuche: Wir verzichten auf öffentliche Ausschreibungen und sprechen stattdessen gezielt passende Interessenten an.
Gewerbegrundstücke verkaufen: Es kommt auf realistische Wertermittlung und vollständige Unterlagen an
Der Bodenrichtwert gibt Ihnen zwar eine Orientierung zum Wert Ihres Grundstücks, allerdings ist das nicht alles. Auch die Lage, Bebauungsmöglichkeiten und Erschließung sowie alle verfügbaren Unterlagen sind relevant. Lassen Sie den Wert Ihrer Fläche von einem Sachverständigen ermitteln, um einen realistischen Preis anzusetzen. Entscheidend ist am Ende außerdem die Ansprache der passenden Zielgruppe. Unsere Makler mit Sachverstand begleiten Sie gern von der ersten Wertermittlung bis zur Vertragsunterzeichnung beim Notar.
Häufige Fragen an unsere Gewerbemakler
In diesem Abschnitt geben unsere Gewerbemakler Antworten auf oft gestellte Fragen von Interessenten, die ein Gewerbegrundstück verkaufen oder kaufen möchten.
Wie viel ist mein Gewerbegrundstück wert?
Eine pauschale Aussage zum Wert eines Gewerbegrundstücks ist nicht möglich. Der Wert setzt sich vor allem aus der Lage, der Erschließung, dem Zuschnitt und dem zulässigen Bauvolumen zusammen. Als erste Orientierung können Sie den Bodenrichtwert mit der Grundstücksfläche multiplizieren. Allerdings sollte die Wertbestimmung stets durch einen Sachverständigen erfolgen. Unsere Makler beraten Sie dazu gern.
Muss ich beim Verkauf meines Grundstücks Steuern zahlen?
Das hängt davon ab, ob Ihr Grundstück zum Privat- oder zum Betriebsvermögen gehört. Bei Privatvermögen ist der Verkaufsgewinn innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist nach § 23 EStG grundsätzlich einkommensteuerpflichtig. Nach Ablauf der Frist bleibt er grundsätzlich steuerfrei, sofern kein gewerblicher Grundstückshandel vorliegt. Bei Betriebsvermögen ist der Verkaufsgewinn grundsätzlich auch nach zehn Jahren steuerpflichtig. Eine eigene gewerbliche Nutzung begründet keine Steuerbefreiung.
Was bedeutet ein Vorkaufsrecht der Gemeinde für mich als Verkäufer?
Wenn für Ihre Fläche ein Vorkaufsrecht gilt, bedeutet das für Sie als Verkäufer, dass die Gemeinde anstelle eines Käufers in den Kaufvertrag eintreten kann. Die Gemeinde übernimmt dabei allerdings auch die Konditionen, denen ein anderer Käufer zugestimmt hätte. Wenn Sie Ihre Fläche zum Verkauf anbieten, hat die Gemeinde drei Monate Zeit, um ihr Vorkaufsrecht geltend zu machen.
Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf?
Für Interessenten sind besonders der Grundbuchauszug und die Flurkarte, der Bebauungsplan beziehungsweise eine Auskunft zur Bebaubarkeit und ein Nachweis zum Erschließungsstatus interessant. Wurde Ihr Grundstück in der Vergangenheit industriell genutzt, ist auch eine Information zu bestehenden Altlasten, ein Bodengutachten oder ein Grundwassergutachten wichtig.
Wie finde ich den passenden Käufer für mein Grundstück?
Um ein Gewerbegrundstück erfolgreich zu verkaufen, hilft es, wenn Sie wissen, welche Möglichkeiten das Grundstück bietet. Unsere Makler helfen Ihnen dabei, die Vorteile Ihrer Fläche in den Vordergrund zu stellen. Anschließend bieten wir sie gezielt passenden Interessenten an.
¹ Löffler Gesellschaftsrecht: BGH, Urteil vom 21. Juli 2017 – V ZR 250/15 (Abruf: 30.09.2026)
2 sparkasse.de: Bodenrichtwert – Ihr Weg zum realistischen Grundstückspreis (Abruf: 29.09.2026)
3 § 22 / § 23 EStG – Private Veräußerungsgeschäfte (Abruf: 29.09.2026)
4 BMF: Amtliches Einkommensteuer-Handbuch, Anhang 17 (Drei-Objekt-Grenze) (Abruf: 29.09.2026)
5 baumann-rechtsanwaelte.de: Gesetzliche Vorkaufsrechte der Gemeinde nach §§ 24-28 BauGB (Abruf: 29.09.2026)
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