Fußpflegepraxis schneller verkaufen dank Makler mit Sachverstand

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Katharina Heid
Heid Im­mo­bi­li­en­mak­ler - Kontakt Fundierte Markt­wert­ermitt­lung und professionelle Vermarktung von Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en

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Worauf sollten Sie beim Verkauf Ihrer Podologiepraxis achten?

Der Verkauf der eigenen Praxis ist nicht nur ein rein geschäftlicher Vorgang, sondern auch häufig sehr emotional. Immerhin handelt es sich meist um ein Lebenswerk, das hier verkauft wird. Es ist uns vollkommen klar, dass Sie für die Übernahme Ihrer Praxis daher nach jemandem suchen, dem Sie Team und Patienten gern übergeben.

Patientenstamm und Praxisstruktur

Ohne Frage profitiert ein Käufer von Ihrer Vorarbeit. Zwei der wichtigsten Aspekte sind dabei die bereits aufgebaute Struktur der Fußpflegepraxis und die Patientenkartei. Sie haben in den vergangenen Jahren daran gearbeitet, dass die Praxis wie eine gut geölte Maschine läuft und die Patienten sich wohlfühlen konnten. Für potenzielle Käufer ist das nicht nur ein Vorteil, sondern auch ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Achten Sie also darauf, zu zeigen, wie gut Sie die Strukturen und Prozesse optimiert haben und wie sich der Patientenstamm zusammensetzt.

Team

Wechselt eine Podologiepraxis den Eigentümer, muss der Käufer nach § 613a BGB auch die fest­an­ge­stell­ten Mitarbeiter übernehmen.² Ihr Team ist das Herz der Praxis und im besten Fall vielseitig qualifiziert. Für Käufer ist interessant, wie groß das Team ist, wie die Zusammensetzung ist und welche Qualifikationen die einzelnen Mitarbeiter mitbringen. Aber Vorsicht: Mitarbeiter können der Übernahme ihres An­ge­stell­ten­ver­hält­nis­ses durch einen neuen Inhaber widersprechen. Es kann also vorkommen, dass Mitarbeiter früher in Rente gehen oder die Praxis verlassen, wenn Sie die Podologiepraxis verkaufen. Ist das bei bestimmten Personen bereits absehbar, betonen Sie deren Fähigkeiten nicht zu sehr und spielen Sie mit offenen Karten gegenüber dem Käufer.

Ausstattung und In­ves­ti­ti­ons­be­darf

Die Einrichtung und die medizinische Ausstattung Ihrer Praxis machen den materiellen Wert aus. Prüfen Sie vor dem Verkauf, in welchem Zustand das Mobiliar und die wichtigsten Geräte sind. Es zählt der Gesamteindruck der Praxis und der sollte möglichst tadellos sein.

Stellen Sie fest, dass Risse in Polstern zu finden sind oder Geräte nicht mehr einwandfrei funktionieren, kann es sich lohnen, diese vor dem Verkauf auszutauschen, um einen besseren Preis zu erzielen. Hat der Interessent hingegen im Vorfeld klare eigene Vorstellung von der Einrichtung kommuniziert und einen Draht zu einem In­nen­ar­chi­tek­ten, rentiert sich ein Austausch von Möbeln wohl kaum. Grundsätzlich sollten Sie den In­ves­ti­ti­ons­be­darf genau prüfen. Denn In­ves­ti­ti­ons­stau macht die Fußpflegepraxis für Interessenten unattraktiv. Besonders beim Thema Digitalisierung sollte die Praxis gut aufgestellt sein.

Standort

Befindet sich Ihre Podologiepraxis in einer schönen Innenstadt oder abgelegen auf dem Land? Der Standort ist nicht nur wichtig, damit der zukünftige Inhaber weiß, wie er zur Arbeit kommt. Viel wichtiger ist für ihn, dass seine Patienten die Praxis gut erreichen – und zwar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad und dem Auto. Dementsprechend sind ausreichend Parkplätze vor Ort wichtig.

Nicht nur für die Patienten spielt die Erreichbarkeit der Fußpflegepraxis eine Rolle: Auch Mitarbeiter müssen gut zur Arbeit kommen. Stellen Sie die Vorteile der Erreichbarkeit und Parksituation vor Ort heraus und geben Sie am besten auch Auskunft darüber, welche Zuweiser in der Nähe zu finden sind. Ärzte und Kliniken, die fußläufig erreichbar sind, sind ein Bonus, wenn Sie über die nötigen Qualifikationen für medizinische Fußpflege verfügen. Das gilt auch, wenn die Praxis von hoch­fre­quen­tier­ten Straßen und Orten aus zu sehen ist.

Unsere zertifizierte Sachverständige und Ge­schäfts­füh­re­rin Katharina Heid nimmt die Lage der Immobilie im Video unter die Lupe:

Räume

Tatsächlich ist es eher un­wahr­schein­lich, dass Sie die Fußpflegepraxis direkt an einen Podologen verkaufen. Häufig sind die Praxisräume gemietet und der Eigentümer kauft die Ge­wer­be­im­mo­bi­lie als Kapitalanlage. Der Mietvertrag kann in Absprache mit dem Vermieter häufig übernommen werden. Klären Sie, ob das in Ihrem Fall tatsächlich möglich ist und welche Regelungen für einen Käufer der Fußpflegepraxis gelten. Für Interessenten sind die bestehenden Räumlichkeiten und Dinge wie Schallschutz, Sichtschutz und vor allem Bar­rie­re­frei­heit sehr interessant. Es lohnt sich also, Vorteile bei der Besichtigung zu betonen. Haben Sie entsprechende Umbauten getätigt, die die Räume optimieren, sollten Sie Interessenten auch darüber informieren. Häufig ist es für diese auch wichtig zu wissen, ob die Praxis erweitert werden kann.

Umsatz und Gewinn

Eine Podologiepraxis ist nur dann attraktiv, wenn sie wirtschaftlich geführt wurde und die Aussicht besteht, dass sie auch weiterhin mit Gewinn betrieben werden kann. Ihre Jah­res­ab­schlüs­se der vergangenen drei Jahre sollten nicht nur Stabilität zeigen, sondern bestenfalls ein leichtes Wachstum. Bereiten Sie die Unterlagen vollständig auf und stellen Sie sie Interessenten als Kopie zur Verfügung.

Ein Fehler, den viele Praxisinhaber vor dem Verkauf machen: Sie ziehen sich zurück, ohne für Ersatz zu sorgen. Damit geht eine verringerte Be­hand­lungs­ka­pa­zi­tät einher, die sich auf Umsatz und Gewinn negativ auswirkt. Damit sinkt auch der Wert der Praxis. Besser ist es, vor der Veräußerung die übliche Kapazität beizubehalten oder gar zu steigern. Denn der beste Zeitpunkt für den Verkauf ist der Moment, in dem es am besten läuft. Möchten Sie sich dennoch schrittweise zurückziehen, ist es sinnvoll, einen Ersatz einzustellen, damit die Menge an Be­hand­lungs­stun­den erhalten bleibt.

Kassenzulassung

Falls Sie bisher Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen behandelt haben, sollten Sie potenzielle Käufer darüber informieren. Denn die Kassenzulassung kann nicht mit der Praxis weitergegeben werden. Das bedeutet ganz konkret, dass Ihr Nachfolger – sofern er die Kassenpatienten weiter behandeln möchte – eine eigene Heil­mit­tel­zu­las­sung bei den gemeinsamen Ar­beits­ge­mein­schaf­ten der gesetzlichen Krankenkassen auf regionaler Ebene, kurz ARGEn, beantragen muss. Diese verwaltet und erteilt nach § 124 Abs. 2 SGB V die kas­sen­ar­ten­über­grei­fen­de Zulassung für Heilberufe.³

Grundsätzlich ist zur Behandlung von Füßen nicht zwingend eine Kassenzulassung erforderlich. Zwar ist Podologe beziehungsweise medizinischer Fußpfleger ein geschützter Heilberuf, jedoch dürfen Sie Selbstzahler ohne ärztliches Rezept auch „nur“ mit der staatlichen Berufserlaubnis nach dem Podologengesetz (PodG) behandeln.

Gut zu wissen: Bei Spezialpraxen wie Podologie- oder Fußpflegepraxen bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit einer diskreten Off-Market-Vermarktung. Ihre Praxis wird dann gezielt an vorgemerkte Interessenten herangetragen, ohne öffentlich inseriert zu werden.

Geschäftsführerin Katharina Heid

Bei einer Podologiepraxis unterschätzen viele Inhaber, wie stark ein langjähriger, regelmäßig wiederkehrender Patientenstamm den Praxiswert trägt. Wer das früh dokumentiert und offen mit Käufern über Kassenzulassung, Team und Ausstattung spricht, erzielt am Ende einen realistischeren und oft auch höheren Verkaufspreis.

Katharina Heid, Ge­schäfts­füh­re­rin von Heid Im­mo­bi­li­en­mak­ler

So läuft der Verkauf einer Podologiepraxis ab

Der Verkauf einer Podologiepraxis sollte gut vorbereitet und Schritt für Schritt geplant werden. Von der ersten Bewertung bis zur Übergabe gibt es einiges zu organisieren. Mit professioneller Unterstützung behalten Sie den Überblick und können sich auf die Suche nach einem passenden Nachfolger konzentrieren.

1. Praxiswert ermitteln (ca. 1 bis 2 Monate): Lassen Sie den Wert Ihrer Fußpflegepraxis professionell einschätzen. Dabei werden unter anderem die wirtschaftliche Entwicklung, der Patientenstamm, die Ausstattung und die bestehenden Strukturen berücksichtigt.

2. Ver­kaufs­un­ter­la­gen zusammenstellen (ca. 1 bis 2 Monate): Bereiten Sie die be­triebs­wirt­schaft­li­che Auswertung (BWA), Jah­res­ab­schlüs­se, Mietvertrag, Inventarliste und weitere wichtige Unterlagen für potenzielle Käufer vor.⁴

3. Käufer suchen (ca. 1 bis 4 Monate): Vermarkten Sie Ihre Praxis gezielt und diskret. Je nach Praxis können beispielsweise Kollegen, Existenzgründer oder andere Praxisinhaber als Nachfolger infrage kommen.

4. Kauf verhandeln (ca. 2 bis 4 Monate): Haben Sie geeignete Interessenten gefunden, folgen Besichtigungen und Gespräche zu Kaufpreis und weiteren Konditionen. Eine professionelle Begleitung kann Ihnen dabei helfen, Ihre Interessen zu wahren.

5. Vertrag schließen und Übergabe vorbereiten (ca. 1 bis 2 Monate): Sind alle Details geklärt, werden die Vereinbarungen vertraglich festgehalten. Anschließend bereiten Sie gemeinsam mit dem Käufer die Übergabe und einen möglichst reibungslosen Übergang vor.

Die Zeiträume sind nicht zwingend additiv, da sich einzelne Phasen überschneiden können. Insgesamt planen Sie für den Verkauf einer Podologiepraxis daher am besten einen Zeitraum von etwa 6 bis 18 Monaten ein.¹

So begleitet Sie Heid Im­mo­bi­li­en­mak­ler beim Verkauf Ihrer Podologiepraxis

Sie denken darüber nach, Ihre Podologiepraxis zu verkaufen, wissen aber nicht, wie Sie den passenden Käufer finden oder welchen Preis Sie ansetzen können? Unsere Praxismakler begleiten Sie durch den gesamten Verkaufsprozess. Von der ersten Bewertung durch unsere zertifizierten Sach­ver­stän­di­gen bis zur Übergabe der Praxis stehen wir Ihnen als erfahrene Ansprechpartner zur Seite.

Wir unterstützen Sie unter anderem bei:

  • Professioneller Praxisbewertung: Wir helfen Ihnen dabei, den Wert Ihrer Fußpflegepraxis realistisch einzuschätzen und einen marktgerechten Verkaufspreis festzulegen.
  • Individueller Ver­kaufs­stra­te­gie: Gemeinsam entwickeln wir eine Ver­kaufs­stra­te­gie, die zu Ihrer Praxis und Ihren persönlichen Vorstellungen passt.
  • Diskreter Vermarktung: Wir sprechen potenzielle Käufer gezielt an und achten dabei auf eine möglichst diskrete Abwicklung.
  • Suche nach geeigneten Käufern: Wir suchen Interessenten, die fachlich und wirtschaftlich zu Ihrer Praxis passen.
  • Prüfung von Interessenten: Wir identifizieren ernsthafte Kauf­in­ter­es­sen­ten mit Chance auf Finanzierung für Sie. Damit Sie sich nicht mit unseriösen Angeboten herumärgern müssen.
  • Besichtigungen und Verhandlungen: Wir begleiten Besichtigungen und unterstützen Sie bei den Verhandlungen über Kaufpreis und weitere Konditionen.
  • Unterstützung bis zur Übergabe: Auch nach der Kauf­ent­schei­dung begleiten wir Sie bei der Vorbereitung der Übergabe.
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André Heid
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Häufig gestellte Fragen zum Verkauf Ihrer Podologiepraxis

Egal, ob Sie Fußpfleger sind und einen Nachfolger für Ihre podologische Praxis suchen, oder der Eigentümer der Immobilie – wir kennen die meisten Ihrer Fragen und beantworten einige davon gleich hier. Sollten Sie weitere Fragen vor dem Verkauf Ihrer Praxis haben, rufen Sie uns gerne unter 0158 – 884 916 68 an.

Wie viel ist meine Podologiepraxis wert?

Welchen Wert eine Fußpflegepraxis konkret hat, lässt sich nicht pauschal beantworten. Der Wert setzt sich aus verschiedenen Werten einer Praxis zusammen und sollte immer von einem Sach­ver­stän­di­gen berechnet werden. Unsere Praxismakler unterstützen Sie gern!

Wie wird meine Podologiepraxis bewertet?

Der Wert einer podologischen Praxis richtet sich nach den materiellen und immateriellen Werten. Einer unserer Sach­ver­stän­di­gen berechnet den tatsächlichen Marktwert der Einrichtung, medizinischen Ausstattung sowie dem Waren- und Materialbestand. Dazu wird ein kal­ku­la­to­ri­scher Unternehmerlohn hinzugerechnet, dieser beträgt in der Praxis häufig rund 30 Prozent des durch­schnitt­li­chen Jahresumsatzes der vergangenen drei Jahre. Die Lage, der Patientenstamm und die Anbindung beeinflussen den Wert ebenso.

Ein Rechenbeispiel: Bei einem durch­schnitt­li­chen Jahresumsatz von 150.000 Euro liegt der kalkulatorische Unternehmerlohn bei rund 45.000 Euro. Dieser Betrag wird vom Gewinn abgezogen, bevor der verbleibende Ertragswert der Praxis ermittelt wird. Zusammen mit dem materiellen Wert von Einrichtung und Ausstattung ergibt sich daraus der Gesamtwert, den Sie als Verkaufspreis ansetzen können.

Worauf sollte ich beim Verkauf achten?

Achten Sie beim Verkauf zuallererst darauf, dass der Wert Ihrer Praxis korrekt ermittelt wird. Nur wenn das der Fall ist, können Sie den Preis marktgerecht festlegen. Damit Interessenten sich ein umfassendes und realistisches Bild der Wirt­schaft­lich­keit Ihrer Podologiepraxis machen können, sollten Sie außerdem die wichtigsten Unterlagen, wie die BWA und laufende Verträge sowie Inventarlisten, vollständig vorbereiten. Insbesondere bei einer Praxis auf dem Land gilt es zudem, genügend Zeit einzuplanen.

Wie finde ich einen Käufer für meine Fußpflegepraxis?

Nutzen Sie für die Suche nach passenden Käufern verschiedene Kanäle. Ein Weg, der sehr gut funktionieren kann, ist die gezielte Ansprache bekannter Kollegen. Haben Sie bereits jemanden, von dessen Arbeit Sie überzeugt sind, sprechen Sie ihn an. Grundsätzlich hilft es, im beruflichen Bekanntenkreis zu erzählen, dass Sie einen Nachfolger suchen. Auch Online-Portale und Bran­chen­zeit­schrif­ten können Sie nutzen. Schalten Sie hier Anzeigen oder schauen Sie sich nach Gesuchen um. All diese Wege sind für Sie allerdings mit sehr viel Arbeit verbunden. Deshalb ist es oft sinnvoller, Praxismakler mit der Suche nach Käufern zu beauftragen. Unsere Makler mit Sachverstand wissen, wo die richtigen Kandidaten zu finden sind, und suchen gemäß Ihren Kriterien.⁵ Der Vorteil bei den meisten Fußpflegepraxen ist, dass Sie problemlos ohne große Umbauten für andere Zwecke genutzt werden können. Sie können daraus meist ganz leicht eine Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­lie machen und als Laden vermieten.

Wie lange dauert es, meine Podologiepraxis zu verkaufen?

Wenn Sie Ihre Podologiepraxis verkaufen, kann der Prozess je nach Nachfolgersuche zwischen einem halben und eineinhalb Jahren dauern.¹ Damit liegt der Zeitrahmen in einer ähnlichen Größenordnung wie bei einem durch­schnitt­li­chen Firmenverkauf. Planen Sie im besten Fall einen längeren Zeitraum ein, damit Sie genug Zeit für die Auswahl des Käufers und die Ver­trags­ver­hand­lun­gen haben. Unsere Praxismakler schaffen es häufig, schneller zu verkaufen als der Durchschnitt.

Welche Unterlagen benötige ich für den Verkauf?

Um Ihre Praxis zu verkaufen, benötigen Sie die folgenden Unterlagen:

  • Be­triebs­wirt­schaft­li­che Auswertung (BWA) sowie Einnahmen-Über­schuss­rech­nung zur Auswertung der letzten Jahre
  • Mietvertrag inkl. Ne­ben­kos­ten­ab­rech­nung für Wasser und Strom
  • Kaufbelege über aktuelle Ge­schäfts­aus­stat­tun­gen
  • Auflistung der Ge­schäfts­aus­stat­tung inkl. Kaufdatum und An­schaf­fungs­preis
  • Inventurliste zum aktuellen Warenbestand
  • Informationen zum Team und der Qualifikation der Mitarbeiter