Büro vermieten mit professioneller Unterstützung

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Katharina Heid
Heid Im­mo­bi­li­en­mak­ler - Kontakt Fundierte Markt­wert­ermitt­lung und professionelle Vermarktung von Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en

Ihre Vorteile bei der Vermietung eines Büros

Kompetente Betreuung

Unsere Im­mo­bi­li­en­mak­ler unterstützen Sie rund um Kauf & Verkauf, Miete & Vermietung.

Kurzfristige Termine möglich

Unsere Makler nehmen kurzfristige Aufträge entgegen. Kontaktieren Sie uns schriftlich oder telefonisch.

Immobilien-Expertise

Bei uns erhalten Sie geballte Inhouse-Kompetenz rund um die Vermarktung und Bewertung Ihrer Immobilie.

Komplettservice bis zum Notar

Wir begleiten Sie und Ihr Objekt vom Exposé über Besichtigungen bis zur Unterschrift unter den Vertrag.

Persönliche Ansprechpartner

Sie wissen jederzeit, wer für Ihre Immobilie verantwortlich ist: Wir setzen auf Persönlichkeit statt Anonymität.

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Ihre Bürofläche passend vermieten

Die erfolgreiche Vermietung Ihrer Büroimmobilie steht und fällt mit dem geeigneten Mieter. Daher nehmen wir uns für Ansprache und Prüfung der Interessenten ausreichend Zeit, ohne die Ihre zu verschwenden. Falls möglich fordern wir von potenziellen Mietern Ge­schäfts­un­ter­la­gen, wie Bilanzen, Gewinn- und Ver­lust­rech­nun­gen an und holen mit ihrem Einverständnis eine Schufa-Auskunft ein.

Dabei verlassen wir uns nicht allein auf die Angaben der Interessenten. Da sich meist Unternehmen für Büroflächen interessieren, ziehen wir zusätzlich öffentlich zugängliche Informationen, wie beispielsweise Han­dels­re­gis­ter­aus­zü­ge, heran. Kann Ihnen der Interessent eine Auskunft eines vorherigen Vermieters vorlegen, ist das positiv zu werten.2

Handelt es sich bei dem Miet­in­ter­es­sen­ten um ein junges Unternehmen, muss dies kein Aus­schluss­kri­te­ri­um sein. Haben Sie einen positiven Eindruck von den Mietern und eine bestätigte Bonität, kann eine Mietbürgschaft zusätzliche Sicherheit bieten.

Mietvertrag: klare Regeln von Anfang an

Bei Ge­wer­be­miet­ver­trä­gen haben Sie großen Ge­stal­tungs­spiel­raum. Damit der Vertrag Sie trotzdem absichert, achten unsere Makler in den Verhandlungen darauf, dass er vollständig und klar strukturiert ist. In jeden Ge­wer­be­miet­ver­trag gehören:

  • eine Beschreibung des Mietobjektes
  • Festlegung des Mietzwecks
  • Höhe der Miete
  • Höhe der Nebenkosten
  • Ver­trags­lauf­zeit
  • Kün­di­gungs­fris­ten
  • Regelungen zu Instandhaltung und Modernisierung
  • gegebenenfalls Regelungen zur Untervermietung

Bei einer Laufzeit von mehr als einem Jahr muss der Vertrag nach § 550 BGB in Verbindung mit § 578 BGB in Textform vorliegen. Letzterer Paragraph besagt, „dass ein Mietvertrag, der für längere Zeit als ein Jahr nicht in Textform geschlossen wird, für unbestimmte Zeit gilt“.3, 4 Feste inhaltliche Vorgaben gibt es darüber hinaus kaum – allerdings unterliegen vorformulierte Klauseln, etwa zu Instandhaltung oder Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren, der In­halts­kon­trol­le für Allgemeine Ge­schäfts­be­din­gun­gen. Nach­läs­sig­kei­ten im Ge­wer­be­miet­ver­trag können Sie also teuer zu stehen kommen.

Wir achten darauf, dass wichtige Fristen und Termine für Sie und den Mieter klar ersichtlich sind. Damit Sie sich langfristig vor Kauf­kraft­ver­lust schützen, empfehlen wir in der Regel eine Indexmiete, aber auch die Staffelmiete ist möglich. Den Vertrag selbst sollte ein Anwalt für Ge­wer­be­miet­recht aufsetzen oder zumindest prüfen. So vermeiden Sie böse Überraschungen im laufenden Mietverhältnis.

Geschäftsführerin Katharina Heid

Ein leerstehendes Büro kostet jeden Monat Geld. Wer stattdessen aktiv mit mietfreien Monaten oder flexiblen Laufzeiten wirbt, vermietet oft schneller, als er denkt. Unter dem Strich fährt ein Eigentümer damit oft besser als mit sturem Warten auf den vermeintlich perfekten Mieter.

Ge­schäfts­füh­re­rin Katharina Heid

Maklerprovision bei Bürovermietung

Aus der Woh­nungs­ver­mie­tung ist vielen das Be­stel­ler­prin­zip bekannt, nach dem der Auftraggeber des Maklers auch die Maklerprovision zahlt. Für die gewerbliche Vermietung gilt dieses Prinzip nicht. Wer die Provision übernimmt, ist also Ver­hand­lungs­sa­che.

Aus diesem Grund kann die Frage, wer für die Maklerprovision aufkommt, ein Streitpunkt bei der Miet­ver­trags­ver­hand­lung werden. Die übliche Höhe der Maklerprovision für eine Vermietung beträgt zwei bis drei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer.5 Dieser Rahmen hat sich branchenweit als Orientierung etabliert. Bei langen Laufzeiten oder besonderen Immobilien kann die sogenannte Courtage auch höher ausfallen. Die konkrete Höhe unserer eigenen Provision, und wer diese übernimmt, besprechen wir individuell mit Ihnen.

Möchten Sie einen Teil der Provision oder die ganze Provision auf die künftigen Mieter umlegen, sollte bereits im vorherigen Prozess – zum Beispiel im Exposé – ein klarer Hinweis auf die Verpflichtung zur Zahlung vermerkt sein.

Die Frage, wer zahlt, hängt vor allem von der Marktsituation ab: Bieten Sie eine stark nachgefragte Fläche an, sind die Bewerber eher dazu bereit, die Provision zu zahlen. Handelt es sich um ein Büro, das eher schwer zu vermitteln ist, vereinfacht es die Suche nach passenden Mietern, wenn die Kosten niedrig sind.

Unserer Erfahrung nach trägt bei kleineren Büros, die unter 300 Quadratmeter groß sind, der Mieter die Provision. Diese Flächen befinden sich häufig im Besitz von Privatpersonen. Größere Bürogebäude gehören meist größeren Eigentümern, wie Unternehmen, die als Vermieter häufig die Kosten übernehmen.6

Leerstand in einem angespannten Markt vermeiden

Es kann schwierig sein, eine Bürofläche zu vermieten. Allein in Berlin stehen derzeit etwa zwei Millionen Quadratmeter Büroflächen frei.1 Mieter interessieren sich vor allem für Flächen in sehr guter Lage, mit guter Erreichbarkeit und modernster Ausstattung. Dementsprechend sind Immobilien, die sich in Randlagen befinden, weniger gefragt.

In dieser Phase lohnt es sich, nicht auf die steigende Nachfrage zu warten, sondern aktiv um sie zu werben. Anreize können beispielsweise mietfreie Monate zu Vertragsbeginn oder Zuschüsse zum Innenausbau sein. Bedenken Sie auch, dass sich die Arbeitswelt im Wandel befindet. Gerade klassische Bürojobs lassen sich auch aus dem Homeoffice erledigen, und nicht jedes Unternehmen braucht dauerhaft ein festes Büro. Bieten Sie flexible Ver­trags­lauf­zei­ten für kleinere und wachsende Unternehmen an, kann das ein Vorteil sein. Unsere Makler beraten Sie gern zu den Möglichkeiten.

So läuft die Vermietung eines Büros ab

Unsere Makler ersparen Ihnen die aufwendige Suche nach passenden Mietern. Hier sehen Sie im Überblick, wie die Vermietung abläuft.

1. Unterlagen zusammenstellen: Unsere Makler wissen, welche Unterlagen für potenzielle Mieter relevant sind. Wir helfen Ihnen dabei, Grundrisse, Flächenangaben und weitere Informationen passend zu­sam­men­zu­stel­len.

2. Mietpreis ermitteln: Die Grundlage für eine erfolgreiche Vermietung ist ein marktgerechter Mietpreis. Wir berücksichtigen dabei Lage, Größe, Ausstattung und die aktuelle Marktsituation.

3. Büro vermarkten: Unsere Büromakler sprechen gezielt passende Interessenten an und laden sie zur Besichtigung ein. Auf Wunsch führen wir die Besichtigungen für Sie durch und beantworten Fragen zum Objekt.

4. Bonität der Interessenten prüfen: Unsere Makler prüfen die wirtschaftliche Situation potenzieller Mieter und holen die erforderlichen Nachweise ein. So können Sie Zah­lungs­aus­fäl­le möglichst früh erkennen und gezielt einen passenden Mieter auswählen.

5. Mietvertrag verhandeln: Gemeinsam mit dem Interessenten werden Mietpreis, Laufzeit, Nebenkosten und weitere Ver­trags­be­din­gun­gen abgestimmt. Unsere Makler unterstützen Sie bei den Verhandlungen und achten darauf, dass wichtige Punkte wie Mietsicherheit und In­stand­hal­tungs­pflich­ten geregelt sind.

6. Abschluss und Übergabe: Sobald sich beide Parteien geeinigt und den Mietvertrag unterzeichnet haben, wird die Übergabe vorbereitet. Unsere Makler begleiten den Termin und unterstützen Sie bei einer reibungslosen Übergabe des Büros.

Was unsere Gewerbemakler auszeichnet

  • Regionale Marktkenntnis
    Wir kennen die üblichen Mietkonditionen in der jeweiligen Region und wissen, welche Anreize für gewerbliche Mieter sinnvoll sein können.
  • Erfahrung mit gewerblichen Mietern
    Wir wissen, worauf es bei der Auswahl geeigneter Mieter ankommt, und unterstützen Sie bei der Prüfung ihrer Bonität.
  • Passende Interessenten
    Wir sprechen gezielt Unternehmen an, deren Anforderungen und Nut­zungs­vor­ha­ben zu Ihren Büroräumen passen.
  • Verhandlung mit Sachverstand
    Wir unterstützen Sie bei der Abstimmung von Mietpreis, Laufzeit, Mietsicherheit und weiteren Ver­trags­kon­di­tio­nen.
  • Begleitung bis zur Übergabe
    Von der ersten Anfrage bis zur Schlüs­sel­über­ga­be stehen unsere Makler an Ihrer Seite.

Büro vermieten: Rechts­si­cher­heit und Mieterprüfung

Die sorgfältige Mieterauswahl, ein rechtssicherer Vertrag und eine aktive Vermarktung entscheiden über ein erfolgreiches Mietverhältnis. Unsere Büromakler beraten Sie mit ihrem Fachwissen und begleiten Sie von der Suche nach dem richtigen Mieter über die Bonitätsprüfung bis zur Ver­trags­un­ter­zeich­nung.

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André Heid
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Häufige Fragen zum Thema Büro vermieten

Hier finden Sie die Antworten auf häufige Fragen, die zum Thema Bürovermietung gestellt werden.

Wie finde ich einen zuverlässigen Mieter für mein Büro?

Unsere Büromakler finden für Sie geeignete Interessenten für Ihre Bürofläche. Zusätzlich zur Selbstauskunft und den eingereichten Unterlagen holen unsere Makler außerdem weitere Informationen über die Interessenten ein, damit Sie einen umfangreichen Eindruck von der Zuverlässigkeit und Bonität der potenziellen Mieter bekommen.

Muss ich als Vermieter die Maklerprovision zahlen?

Nein, Sie müssen als Vermieter nicht zwingend für die Maklerprovision aufkommen. Das gilt selbst dann, wenn Sie ein Maklerbüro beauftragt haben. Sie können als Vermieter von Gewerberäumen frei mit Ihrem Mieter aushandeln, wer die Kosten für den Makler trägt.

Wie schütze ich mich vertraglich vor Zah­lungs­aus­fäl­len?

Eine Kaution oder Bankbürgschaft bietet Ihnen als Vermieter finanzielle Sicherheit.7 Im Mietvertrag sollten Sie außerdem die Fälligkeit der Miete und die Folgen eines Zahlungsverzugs eindeutig regeln. Bei Gewerberäumen können Sie die Höhe der Mietsicherheit grundsätzlich frei vereinbaren. Neben dem Vertrag ist die Auswahl des richtigen Mieters bereits ein wirksamer Schutz gegen Zah­lungs­aus­fäl­le. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Bonität und Ver­trau­ens­wür­dig­keit Ihrer potenziellen Mieter zu prüfen – das geht über die von ihnen gelieferten Unterlagen, aber auch über öffentlich zugängliche Informationen.

Welche In­stand­hal­tungs­pflich­ten kann ich auf den Mieter übertragen?

Bei Gewerberäumen können Instandhaltungs- und In­stand­set­zungs­pflich­ten vertraglich auf den Mieter übertragen werden.8 Das betrifft insbesondere Maßnahmen innerhalb der Mieträume, die durch den Mietgebrauch entstehen. Bei For­mu­lar­miet­ver­trä­gen gelten dabei jedoch Grenzen: Die Klauseln müssen das Risiko des Mieters angemessen eingrenzen. Für Dach, Fach und die grundlegende Instandhaltung des Gebäudes bleibt in der Regel der Vermieter verantwortlich.

Wie vermeide ich Leerstand in meinem Bürogebäude?

Leerstand lässt sich nur vermeiden, wenn Sie aktiv um Mieter werben und attraktive Angebote machen. Mietfreie Monate zu Vertragsbeginn, Zuschüsse zu Umbauten oder flexible Mietmodelle können dazu beitragen, dass Ihr Bürogebäude nicht leer steht.

Wie lange dauert die Vermietung einer Büroimmobilie in der Regel?

Eine pauschale Dauer lässt sich nicht seriös nennen. Als pra­xis­ori­en­tier­te Planung sollten Sie für die Vermietung häufig etwa drei bis sechs Monate einplanen. Bei älteren, größeren oder er­klä­rungs­be­dürf­ti­gen Flächen sowie bei ungünstiger Lage können sechs bis zwölf Monate oder mehr realistisch sein. Diese Zeiträume sind Erfahrungswerte und keine statistischen Durch­schnitts­wer­te.

Welche Unterlagen brauche ich für die Vermietung meiner Büroimmobilie?

Für einen reibungslosen Ablauf benötigen wir unter anderem Grundrisse, Flächenangaben, Angaben zum Baujahr, zur Ausstattung und zum Mo­der­ni­sie­rungs­grad, die En­er­gie­in­for­ma­tio­nen sowie Angaben zu Stellplätzen und Nebenkosten. Welche Unterlagen wir in Ihrem konkreten Fall benötigen, besprechen wir gemeinsam mit Ihnen, sobald wir Ihr Vorhaben geprüft haben.